Tipp des Monats

Installation und Einrichtung von TeamViewer.

Tipp!!!

Du hast Schwierigkeiten bei der Freischaltung oder Installation deiner Karten?
Mit TeamViewer kann ich per Fernzugriff Deine Probleme am Computer lösen!

In Kürze mehr!

Hier findest du alle meine Tipps des Monats.

Tipp des Monats im Newsletter verpasst? Wenn Ihr Anregungen oder Ideen zum nächsten Tipp des Monats habt, teilt mir diese bitte mit. Gerne werde ich sie berücksichtigen und ggf. hier mit einbauen. Hier findest du die alten Tipps:

Mai 2017

Sichern der MicroSD-Karten

Um sicherzustellen, dass Deine Micro-SD-Karte immer an Ort und Stelle bleibt, solltest Du sie mit einem Klebestreifen im Gerät fixieren.

Sehr viele SD-Karten haben sich schon beim Batteriewechsel gelöst. Folge: im Gerät fehlt später in der Ansicht die Karte und Du weißt nicht warum?!

Im schlimmsten Fall geht die SD-Karte auch ganz verloren. Das ist dann doppelt ärgerlich und kann, wenn es eine Original-Karte von z.B. Garmin ist, teuer werden.

Um den Batteriewechsel zu erleichtern, kannst Du ebenfalls mit Klebestreifen arbeiten.

Einfach den Steifen um die Batterien bzw. Akkus kleben, etwas heraus stehen lassen und diese dann als Hilfe zur Entnahme der Batterien nutzen.

Juli 2017

Energieversorgung

Alle Garmin Outdoor-Navis lassen sich mit AA Akkus bzw. Batterien betreiben.
Ausnahme bilden die Edge Serien mit einem fest eingebautem nicht wechsel-baren Akku.Die Montana-Serie bietet noch eine weitere Option, die Energie-versorgung erfolgt über ein leistungs-starkes Lithium-Ionen-Akkupack.

Welche AA Akkus und Batterien bieten sich an?
Lithium-Batterien sind erste Wahl.
Vor allem wenn jedes Gramm zählt und mit Minustemperaturen gerechnet werden muss.
Mit ihnen ist die Laufzeit der GPS-Geräte erstklassig, außerdem sind sie vergleichsweise leicht (ca. 15 g/Stück), besonders kälteresistent und lange lagerfähig.
Einziger Nachteil: der recht hohe Preis!

Akkus
Besonders empfehlenswert sind Eneloop LSD-NiMH Akkus (low self-discharge NiMH battery) von Sanyo. Sie bieten gute Laufzeiten, sind wiederaufladbar und im geladenen Zustand lange lagerfähig. Je nach Modell (Sanyo HR-3UTGA bzw. HR-3UWX) sollen 1.500 bzw. 500 Ladezyklen möglich sein, damit bieten sie ein besonders gutes   Preis/Leistungsverhältnis.
Bei Standard NiMH-Akkus ist die starke Selbstentladung ein deutlicher Nachteil. Sie werden eher für Tagestouren empfohlen, vorausgesetzt, sie sind frisch aufgeladen und warten nicht schon längere Zeit auf ihren Einsatz.
LSD-NiMH Akkus sind unbedingt vorzuziehen.

Alkaline-Batterien
Alkaline-Batterien bieten zwar vergleichsweise lange Laufzeiten und eine lange Lagerfähigkeit, sind aber im Vergleich zu wiederaufladbaren Akkus sehr teuer. Nach Möglichkeit sollten   hochwertige Exemplare gewählt werden (z.B. Duracell MN 1500).

Lassen sich AA Akkus in den Garmin GPS-Geräten aufladen?
Nein. Das ist nicht möglich!
Die Geräte verfügen über keine integrierte Ladelektronik. Einzige Ausnahme ist das Garmin Montana. Das mitgelieferte Lithium-Ionen-Akkupack läßt sich im Montana aufladen (eingelegte AA Akkus aber nicht!).
Ansonsten lassen sich alle aktuellen Garmin-Geräte mit Hilfe von externen Powerakkus betreiben. Aber auch hier gilt: eingelegte AA Akkus werden nicht aufgeladen!

Powerbank
Die Stroversorgung des GPS Gerätes kann aber durch eine Powerbank übernommen werden. Wenn der externe Powerakku bzw. Powerbank mit dem garmin Gerät per USB-Kabel verbunden wird kann es sein das im Garmin-Gerät das USB-HUb zeichen erscheint und das Gerät sich nicht bedienen lääst. Sollte das der Fall sein, muss im Vorfeld folgende Einstellung geändert werden.

Einstellung-System-Schnittstelle
Hier muß von „Seriell“ auf „Spanner“ umgeschaltet werden.
Wird jetzt das Garmin Gerät mit dem USB-Kabel verbunden erscheint im Display folgender Text:
Als Massenspeicher verwenden?  (JA/Nein)
Jetzt „Nein“ wählen.

Jetzt wird das Gerät über das USB-Kabel mit Energie versorgt und kann auch bedient werden.

Abenteuer Vorträge

Träume leben……

……..ist, wenn Reisen mehr wird als Reisen.

Wenn Sehnsüchte zu Herzensangelegenheiten werden und in Erfüllung gehen, dann werden Träume wahr.

Zu Fuß und mit dem Rad bin ich fast sieben Wochen lang auf den Spuren Jack London`s in Alaska und Kanada unterwegs gewesen und bin dem Lockruf des Goldes gefolgt.

Meine Träume!

– Den Chilkoot Trail unter realistischen Bedingungen bewältigen,
– Im Bärenland mit dem Rucksack unterwegs sein,
– Einsame Highways mit dem Rad befahren,
– Gold schürfen.

Während meiner Tour durch malerische Landschafen erlebte ich meterhohen Schnee, Einsamkeit, Hitze.
Ich weiß von interessanten Begegnungen zu berichten und von Freud und Erschöpfung, die eine solche Art des Reisens mit sich bringen.